Forschungszulage Rechner
Forschungszulage berechnen —
in 60 Sekunden.
Bis zu 4,2 Mio. € pro Jahr zahlt der Staat für eure Forschung und Entwicklung — rückwirkend ab 2022. Stellt mit den Reglern euer Team ein und seht sofort, wie viel Förderung realistisch drin ist.
KMU: weniger als 250 Mitarbeitende und max. 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme — dann gilt der erhöhte Fördersatz von 35 %.
Eure geschätzte Forschungszulage
106.000 €
pro Jahr — rückwirkend ab 2022 beantragbar
- F&E-Personalkosten inkl. AG-Sozialabgaben
- 252.000 €
- + Gemeinkostenpauschale (20 %)
- 50.400 €
- Bemessungsgrundlage
- 302.400 €
- × Fördersatz (KMU)
- 35 %
Unverbindliche Schätzung nach den ab 2026 geltenden Sätzen des FZulG. Die tatsächliche Höhe hängt von der Förderfähigkeit eurer Projekte ab; für 2022–2025 gelten teils andere Sätze.
So berechnet sich die Forschungszulage 2026
Der Rechner nutzt die seit dem 01.01.2026 geltenden Sätze des Forschungszulagengesetzes (FZulG), zuletzt erweitert durch das steuerliche Investitionssofortprogramm. Die Forschungszulage ist ein Rechtsanspruch — sie wird mit der Steuerschuld verrechnet oder direkt ausgezahlt, auch an Unternehmen in Verlustphasen.
Beispiel: 5 Entwickler:innen mit Ø 70.000 € Bruttogehalt, die 60 % ihrer Zeit an förderfähigen F&E-Projekten arbeiten, ergeben inkl. Sozialabgaben und Gemeinkostenpauschale rund 300.000 € Bemessungsgrundlage — als KMU also gut 100.000 € Forschungszulage. Pro Jahr, rückwirkend ab 2022.
Häufige Fragen zur Berechnung
Wie hoch ist die Forschungszulage 2026?
Der Fördersatz beträgt 25 % der förderfähigen F&E-Kosten, für KMU 35 %. Die Bemessungsgrundlage liegt seit dem 01.01.2026 bei maximal 12 Mio. € pro Jahr — damit sind bis zu 3 Mio. € (Großunternehmen) bzw. 4,2 Mio. € (KMU) Förderung pro Jahr möglich.
Wie wird die Forschungszulage berechnet?
Grundlage sind die F&E-Personalkosten (Bruttolohn inkl. Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, anteilig nach F&E-Arbeitszeit). Seit 2026 kommt eine pauschale Gemeinkostenpauschale von 20 % hinzu. Externe F&E-Aufträge zählen zu 70 %. Auf diese Bemessungsgrundlage wird der Fördersatz von 25 % bzw. 35 % (KMU) angewendet.
Welche Kosten sind förderfähig?
Löhne und Gehälter der F&E-Mitarbeitenden inklusive Sozialversicherungsbeiträge, Eigenleistungen von Unternehmern und Gesellschaftern (ab 2026 mit 100 € pro Stunde), 70 % der Kosten für Auftragsforschung sowie seit 2026 die 20%-Gemeinkostenpauschale — ohne gesonderten Nachweis.
Kann ich die Forschungszulage rückwirkend berechnen und beantragen?
Ja, die Forschungszulage ist rückwirkend für Kosten ab 2022 beantragbar. Für die Jahre 2022–2025 gelten teilweise andere Sätze und Höchstgrenzen (z. B. 10 Mio. € Bemessungsgrundlage, keine Gemeinkostenpauschale). Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir das jahrgenau durch.
Ist das Ergebnis des Rechners verbindlich?
Nein — der Rechner liefert eine realistische Schätzung nach den gesetzlichen Sätzen. Die tatsächliche Höhe hängt davon ab, welche eurer Projekte und Tätigkeiten als förderfähige F&E anerkannt werden. Genau das prüfen wir im kostenlosen Erstgespräch in 15–20 Minuten.
20 Minuten. Danach weißt du,
was dir zusteht.
Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung. Nur eine ehrliche Einschätzung, ob und wie viel Förderung für euch drin ist.