Forschungszulage Fintech & Finance
Finanztechnologie hat hohe Hürden.
Der Staat zahlt fürs Überwinden.
Payment-Systeme, Risk-Modelle, hochverfügbare Architekturen unter BaFin-Anforderungen: Wer Finanztechnologie neu entwickelt, löst technische Risiken im Sinne des Forschungszulagengesetzes. Wir holen euch bis zu 42 % der Entwicklungskosten zurück — rückwirkend ab 2022, rein erfolgsbasiert.
Warum Fintech-Entwicklung förderfähig ist
Regulatorik wird im Fintech oft als Bremse erlebt — für die Forschungszulage ist sie ein Beleg: Wer unter Echtzeit-, Sicherheits- und Compliance-Anforderungen neue Systeme baut, arbeitet per Definition an technisch riskanten Problemen.
Engineering-Gehälter sind die Basis
Die Personalkosten eurer Entwickler, Quants und Data Scientists — anteilig nach F&E-Zeit, bis zu 42 % gibt es zurück.
Runway ohne Verwässerung
Die Zulage wird ausgezahlt, auch in Verlustphasen — Liquidität neben der Finanzierungsrunde, ohne Anteile abzugeben.
Rückwirkend ab 2022
Auch live geschaltete Produkte und abgeschlossene Entwicklungsphasen zählen noch. Im Schnitt holen unsere Kunden 500.000 €.
Externe Entwicklung anrechenbar
Entwicklungsaufträge an Dienstleister zählen zu 70 % als Auftragsforschung — seit 2026 plus 20 % Gemeinkostenpauschale auf Personalkosten.
Typische förderfähige Projekte im Fintech
Payment- & Banking-Infrastruktur
Zahlungsabwicklung, Kontensysteme und Schnittstellen mit Anforderungen an Echtzeit, Konsistenz und Ausfallsicherheit.
Risk, Fraud & Scoring
Eigene Modelle für Kreditrisiko, Betrugserkennung und Scoring — datengetriebene Systeme mit ungewissem Lösungsweg.
KYC & Compliance-Automatisierung
Automatisierte Identifikations-, Monitoring- und Reporting-Systeme, die über Standardlösungen hinausgehen.
Regulatorisch-konforme Architekturen
Hochverfügbare, auditierbare Systemarchitekturen, Verschlüsselung und Mandantentrennung mit technischem Neuheitsgrad.
Was ist euer Engineering-Team wert?
Team-Größe und Gehälter einstellen — Förderhöhe sofort sehen.
So läuft es ab — auditierbar und ohne Reibung
Förderfähigkeit prüfen
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 15–20 Minuten, welche eurer Entwicklungsprojekte förderfähig sind — auch rückwirkend.
Projekte dokumentieren
Wir erfassen eure F&E-Tätigkeiten und bereiten die BSFZ-Bescheinigung sowie den Antrag rechtssicher auf.
Antrag & Bescheinigung
Wir reichen bei der BSFZ und dem Finanzamt ein und kümmern uns um Rückfragen — ihr bleibt im Tagesgeschäft.
Auszahlung sichern
Durchschnittlich 6–8 Monate später ist die Förderung verrechnet oder auf dem Konto. Wir begleiten euch bis dahin.
Häufige Fragen aus dem Fintech
Ist die Umsetzung regulatorischer Anforderungen schon F&E?
Das Abarbeiten bekannter Compliance-Checklisten nicht. Förderfähig wird es, wenn die Anforderungen technische Probleme erzeugen, deren Lösung ungewiss ist — Echtzeit-Transaktionsmonitoring bei hohem Volumen, auditierbare ML-Modelle, neue Verschlüsselungskonzepte. Diese Trennung sauber zu ziehen ist unser Job.
Wir nutzen Banking-as-a-Service — bleibt da noch förderfähige Entwicklung?
Oft ja. Die reine API-Anbindung eines BaaS-Anbieters ist Routine — eure darauf aufbauende Produktlogik, Risk-Engine oder Orchestrierung mehrerer Anbieter mit eigenen technischen Herausforderungen kann dagegen förderfähig sein.
Wir sind BaFin-reguliert — gibt es Konflikte mit der Forschungszulage?
Nein. Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung und unabhängig von eurer Lizenz. Auch mit anderen Förderungen ist sie kombinierbar, solange dieselben Kosten nicht doppelt gefördert werden.
Wie viel ist für ein Fintech realistisch?
KMU erhalten 35 % der förderfähigen Kosten auf bis zu 12 Mio. € Bemessungsgrundlage. Ein Engineering-Team von 12 Personen mit Ø 80.000 € Gehalt und 60 % F&E-Anteil liegt bei rund 240.000 € pro Jahr — rückwirkend ab 2022 entsprechend mehr. Unser Rechner gibt euch in einer Minute eine Schätzung.
20 Minuten. Danach weißt du,
was dir zusteht.
Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung. Nur eine ehrliche Einschätzung, ob und wie viel Förderung für euch drin ist.